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MEDCHhospital

Das Aus- und Fortbildungsprogramm im Krankenhaus

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2022 wurden 89 neue Humanarzneimittel in Europa zugelassen. 41 davon enthalten neue Wirkstoffe. Für 2023 liegen die offiziellen Daten noch nicht vor. Erfahrungsgemäß werden die Zahlen gleich bleiben, oder sogar übertroffen werden.

Betrachtet man die letzten fünf Jahren, so wurden insgesamt 206 Arzneimittel mit neuem Wirkstoff („New Active Substance“) in Österreich zugelassen. Im Schnitt stehen uns in Österreich pro Jahr 41 neue Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Für Patient:innen sind das „segensreiche“ Nachrichten.

Mehr Lebensqualität durch personalisierte Medizin

Die Lebensqualität der Patient:innen steht immer mehr im Fokus der Behandler:innen. Die Substanzen werden wirksamer und gleichzeitig immer verträglicher. Mit der Hilfe von Risiko Scores, vielfach auch basierend auf molekularen Profilen, können viele dieser Arzneimittel an die Bedürfnisse der Patient:innen angepasst werden („personalisierte Medizin“).

Dies alles kann nur gelingen, wenn Ärzt:innen und Pharmazeut:innen ausreichend und umfassend über die Arzneimittel informiert werden und kritisch den Nutzen oder auch den Schaden der Therapien erfassen können. In Anbetracht der Fülle an Komorbiditäten mit einer konsekutiven Polypharmazie kommt dem Arzneimittelwissen eine zentrale Rolle bezüglich der Arzneimitteltherapiesicherheit zu.

Zentrale Rolle der klinischen Pharmazie

Die Medikation gilt als das zentrale Element in der Medizin, weil sie alle Fachbereiche miteinander verbindet. Pharmazeutinnen und Pharmazeuten sind die DIE Experten in diesem Bereich. Darum spielen sie auch in Krankenhäusern eine Schlüsselrolle. Ihre Bedeutung nimmt wegen der rasanten Entwicklung am Arzneimittelsektor sowie aufgrund der steigenden Zahl älterer Patientinnen und Patienten sogar noch weiter zu. Stichwort: Polypharmazie.

Tatsächlich obliegt es den Apothekerinnen und Apothekern in enger Zusammenarbeit mit dem medizinischen Team, die richtigen Medikamente in der korrekten Dosierung unter Bedachtnahme auf mögliche Wechselwirkungen zu verschreiben. Darüber hinaus klären sie Patientinnen und Patienten über die Medikamente und deren richtige Anwendung auf.

Höhere Patient:innensicherheit durch Arzneimitteltraining

Insgesamt betrachtet sind die Entwicklungen des Systems herausfordernd. Neben zunehmenden Beschaffungsproblemen, die die Pharmazeut:innen täglich lösen müssen, sind vor allem Ärzt:innen in der Medikamentenverabreichung gefordert. Die zu geringe Ausbildungszeit in der Pharmakologie und die zunehmende Zahl an Wirkstoffen führt unumgänglich zu immer mehr Medikationsfehlern. Das führt unweigerlich zu mehr Krankenhausaufnahmen und verlängert den Krankenhausaufenthalt der Patient:innen.

MEDCH ist aus heutiger Sicht eine der bahnbrechendsten Initiativen, Arzneimittelwissen solide, einfach und spielerisch zu vermitteln. Und damit die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Patient:innensicherheit kontinuierlich zu verbessern.

Das alles ist nur in Zusammenarbeit mit Ihnen möglich!

MEDCH Gamechanger im Medikationsbereich

MEDCH ermöglicht Medikationen auf höchstem wissenschaftlichem Niveau spielend einfach zu trainieren. Dabei verfolgt MEDCH den didaktischen Ansatz eines modernen Lern- und Trainingsformats: Microlearning – lernen in kleinen und kurzen Einheiten. Je vier Fragen pro Wirkstoff decken klinisch bedeutende Informationen über die Indikation, die Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen ab.

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Aus- & Fortbildungsangebot 2024

MEDCH ist aus heutiger Sicht eine der bahnbrechendsten Initiativen, Arzneimittelwissen solide, einfach und spielerisch zu vermitteln. Und damit die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Patient:innernsicherheit kontinuierlich zu verbessern.

Die Angebotspalette für Krankenhäuser ist vielfältig. Dabei ist die Nutzung des Trainings für alle Mitarbeietr immer kostenlos. Zusätzliche Reports (MEDCHanalytic) mit unterschiedlichen Umfang geben dem Verantwortlichen ein Bild des kollektiven Wissenszuwachs.

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