So funktioniert's
In drei Schritten mitten im Training
Der MEDCHtrainer folgt dem Prinzip: Ein Wirkstoff. Vier Perspektiven. Jeder Wirkstoff wird anhand praxisnaher Fälle aus Indikation, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen trainiert (im Pflegemodul tritt Medikationsmanagement an die Stelle der Wechselwirkungsfrage).
Einstieg & Spotlight
Beim Öffnen der App erwartet Sie genau eine kuratierte Info- und Neuigkeitenseite. Mehr Werbung gibt es nicht.
Dashboard mit Fall des Tages
Ihr persönlicher Startpunkt: der tägliche Fall als Warm-up, dazu Ihr Informations- und Trainings-Module auf einen Blick.
Trainieren, wie es passt
Frei nach Fachbereich und Schwierigkeitsgrad, oder strukturiert in den MEDCHvisiten und gezielt entlang aktueller Warnhinweise.
Die Module
Vier Aufgaben. Ein Trainer.
Trainieren
Freies Training
Das Herzstück des MEDCHtrainers: klinische Fallbeispiele mit drei Antwortoptionen und ausführlichen Begründungen für richtige wie falsche Antworten.
Sie bestimmen selbst, woran Sie arbeiten: nach Fachbereich, nach Wirkstoffgruppe oder nach Schwierigkeitsgrad. Jeder Fall dauert maximal zwei Minuten und lässt sich jederzeit unterbrechen. Damit passt das Training in jede Lücke im Dienstplan, ohne dass Fortschritt verloren geht.
Filter nach Modulen, Fachbereichen und Schwierigkeitsgrad
Spaced Repetition: Falsch beantwortete Fälle kehren gezielt zurück
Fact-Boxen zu neuen und innovativen Wirkstoffen inkl. Studienlinks
Simulieren
Visiten
Der klinische Alltag als Simulation: Pro Visite warten 3 Zimmer mit je 10 Patientenfällen, gegliedert nach Fachbereichen und Schwierigkeitsgraden. Aber Achtung: Die Zeit läuft. Pro Zimmer stehen 15 Minuten zur Verfügung. That’s real life.
Anders als im freien Training entscheiden Sie hier unter Zeitdruck und in Serie, genau wie auf der Station. Nach jedem Zimmer sehen Sie, welche Fälle Sie sicher gelöst haben und wo Fehler passiert sind.
Eine vollständig absolviertes Visiten-Modul zählt als abgeschlossene Fortbildungseinheit. Wer regelmäßig Visiten geht, trainiert nicht nur Wissen, sondern auch Tempo und Entscheidungssicherheit.
Hinsehen
Der kritische Fall
Wöchentlich zeigt der kritische Fall jene Frage, an der die MEDCH-Community zuletzt am häufigsten gescheitert ist. Inklusive Community-Score und Einordnung durch unser Medical-Team.
Die Auswahl trifft nicht die Redaktion, sondern die Datenlage: Ausgewertet werden alle Antworten der vergangenen Wochen. Was auffällig oft falsch beantwortet wird, kommt in den kritischen Fall.
Wo viele irren, lohnt genaues Hinsehen. Für Sie ist das die Gelegenheit, die eigene Einschätzung an der Community zu spiegeln und eine typische Fehlerquelle für sich zu klären.
Warnen
Der Rote Hand Fall
Aktuelle BASG-Informationen werden in ein praxisrelevantes Fallbeispiel mit kompakter Zusammenfassung übersetzt. So wird aus dem behördlichen Rote-Hand-Brief trainierbares Wissen.
Rote-Hand-Briefe informieren über neu erkannte Risiken, geänderte Dosierungsempfehlungen oder Anwendungsbeschränkungen. In der Praxis gehen sie im Posteingang oft unter, obwohl sie unmittelbar therapierelevant sind.
Der Rote Hand Fall stellt die Kernaussage deshalb als Entscheidungssituation dar: Sie lösen den Fall, bekommen die behördliche Information im Anschluss kompakt zusammengefasst und wissen, was sich für Ihre Verordnung oder Beratung konkret ändert.
Informieren
MEDCHbibliothek, MEDCHfeed & MEDCHpodcast
Wissen auffrischen, auch zwischen den Trainings: Drei Formate begleiten Sie über den einzelnen Fall hinaus. Zum Nachschlagen, zum Mitlesen und zum Hören. Alle drei sind direkt in der App verfügbar, ohne zusätzliche Anmeldung.
MEDCHbibliothek: 430 Wirkstoffe als strukturiertes Nachschlagewerk, gegliedert nach Indikation, Dosierung, Neben- und Wechselwirkungen. Mit Such- und Filterfunktion und verknüpft mit Diagnosia, für den schnellen Blick zwischen zwei Patient:innen.
MEDCHfeed: kompakte Fachinhalte, kuratiert vom Medical Team und in wenigen Minuten gelesen. Topaktuell aufbereitet, damit Sie auch ohne Trainingseinheit auf dem Laufenden bleiben.
MEDCHpodcast: ab Oktober Fachwissen zum Hören, inklusive Fallbeispielen für den Hörgang. Fall anhören, mitdenken, Auflösung erfahren, ganz ohne Bildschirm.
Nachweisen
Fortschritt & Zertifikate
Jeder Trainingsschritt wird in Echtzeit dokumentiert, übersichtlich nach Woche, Monat und Jahr. Richtig, falsch und übersprungen beantwortete Fälle lassen sich jederzeit getrennt nachlesen.
So sehen Sie nicht nur, wie viel Sie trainiert haben, sondern auch wo Sie stehen: Welche Fachbereiche sitzen, welche Wirkstoffgruppen brauchen noch eine Runde. Falsch beantwortete Fälle kommen über die Wiederholungslogik (Spaced Repetition) automatisch zurück.
Teilnahmebestätigungen und Zertifikate erstellen Sie selbst direkt in der App, jederzeit und ohne Antrag. DFP-Punkte werden automatisch auf MeinDFP übertragen, AFP-Punkte direkt an die Apothekerkammer übermittelt. PFP-Punkte reichen Sie mit dem Zertifikat aus der App selbst ein.
Fortbildungspunkte
Trainieren, das zählt: DFP · AFP · PFP
Als einzige Lern- und Trainingsplattform im DACH-Raum ist der MEDCHtrainer für alle drei Berufsgruppen akkreditiert. Die Punkte werden automatisch verbucht.
DFP
für Ärzt:innen
Arztnummer im Profil hinterlegen. Nach 50 korrekt gelösten Fallserien oder einer vollständig absolvierten Visite werden 2 DFP-Punkte automatisch auf MeinDFP übertragen. Bis zu 12 Punkte pro Jahr können gesammelt werden.
AFP
für Pharmazeut:innen
Personalnummer im Profil hinterlegen und Fortbildungspunkte für richtig beantwortete Fälle sammeln. Die erworbenen Punkte werden monatlich direkt an die Apothekerkammer übermittelt und dort registriert.
PFP
für Pflegefachkräfte
Das PFP-akkreditierte Pflegemodul: aufgebaut nach der 6-R-Regel. Pro 15 richtigen Antworten aus dem Modul Pflege wird ein Punkt gutgeschrieben. Das Zertifikat kann bei der ÖGKV eingereicht werden.
Vertrauen
Ihre Daten. Ihr Schutz.
Alle Auswertungen laufen anonymisiert und DSGVO-konform. Ihre Trainingsergebnisse werden weder an Dritte weitergegeben noch für Leistungsbewertungen genutzt. Der MEDCHtrainer ist ein geschützter Raum zum Lernen. Fehler sind hier erlaubt. Am Krankenbett nicht.